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Die so gewonnenen Zellen reichen in der Regel bei Leukozytenwerten des Patienten von >4000/µl für mehrere (zumeist 4-7) Impfungen und können tiefgekühlt über lange Zeit aufbewahrt werden.


Neben den Monozyten werden so auch viele Lymphozyten gewonnen, aus denen dann unter Umständen auch so genannte NK-Zellen hergestellt werden können, sollte dies für die Behandlung sinnvoll sein.


Bei Monozytenzahlen von >1 Mrd. im Leukapherat kann eine weitere Anreicherungsmethode durchgeführt werden. Bei dieser so genannten Elutriation werden die Monozyten in hochgereinigter Form gewonnen mit im Vergleich zu herkömmlichen Aufarbeitungsmethoden minimalen Zellverlusten.


Ob dies im Einzelfall notwendig und technisch möglich ist, zeigt sich jedoch erst während der Leukapherese.
Eine zusätzliche körperliche Belastung für den Patienten ergibt sich nicht.

Die Leukapherese hat gegenüber der Vollblutabnahme folgende Vorteile:
  - wesentlich geringerer Blutverlust
  - einmalige Durchführung reicht meist für mehrere Impfungen
               - Zellzahl der einzelnen Vakzine ist höher
               - geringere Belastung des Patienten durch weniger Termine und weniger Reisen
               - Möglichkeit, Zellen vor einer geplanten Chemotherapie einzulagern
               - Zusätzliche Herstellung großer Mengen von NK-Zellen möglich.

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