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Hier kann die Gabe von Natürlichen Killerzellen zu einer rasch einsetzenden Verkleinerung der Tumormasse führen. Im Anschluss tritt dann der Effekt der spezifischen Aktivierung des Immunsystems des Patienten durch die Dendritischen Zellen ein.

Da jede Natürliche Killerzelle nur eine begrenzte Zahl an Tumorzellen abzutöten vermag und dabei kein Immungedächtnis erworben wird, macht diese Art der Behandlung nur mit sehr großen Zellzahlen einen Sinn. Dies unterscheidet diese Methode grundsätzlich von der Dendritischen Zelltherapie, die Antigen-spezifische Reaktionen auslösen und dabei auch langfristige Immunantworten bewirken kann.

Im Rahmen einer Leukapherese können meist genügend Natürliche Killerzellen isoliert werden, um in der anschließenden Zellkultur auf therapeutisch wirksame Zellzahlen zu kommen. Die Methode ist aufgrund der hohen Zytokinmengen, langen Kultivierungsdauer und hohen Zellzahlen deutlich teurer als eine Therapie mit Dendritischen Zellen.

Das Forschungslabor der DC-Gesellschaft Göttingen-Duderstadt hat jüngst eine Technik entwickelt, auch NK-Zellen in der Kultur erheblich zu vermehren. So schnell wie möglich wird auch dieses Wissen der Therapie von Tumorpatienten zugänglich gemacht werden.

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