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Dendritische Zellen sind die wirkungsstärksten Informationsträger und Auslöser für die spezifische Immunreaktion. Dendritische Zellen sind somit die zentrale Instanz zum Aufbau einer Abwehrreaktion.
Lebenslang patrouillieren sie in unserem Körper als Wächter unserer Gesundheit – auch gegen Krebs. Gewinnt doch ein Krebs die Oberhand, können Dendritische Zellen außerhalb des Körpers neu gegen den Krebs gewappnet werden.

Diese spezielle Behandlungsmethode beruht auf neuesten wissenschaftlichen

Forschungen der zellulären Immunologie.

Sie wird seit mehr als zehn Jahren erfolgreich angewendet. Sie wird überwiegend von kleinen Einzelgruppen vorangetrieben: Da es sich um eine Individualtherapie handelt, die mit aufwändigen Zellpräparationen und mit Zellkultur verbunden ist, hat sich die Pharmaindustrie hier bisher meist zurückgehalten.

Die Impftherapie ist sehr gut verträglich - es treten kaum Nebenwirkungen auf.

Sogar Patienten, bei denen die herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten versagen oder nicht mehr wirken, können noch positiv auf die Behandlung mit dendritischen Zellen reagieren.
Sie verträgt sich aber auch mit den meisten der konventionellen Therapien und wird daher auch in Kombination mit ihnen eingesetzt.
Es handelt sich um eine Individualtherapie: Abhängig von der Art und dem Stadium der jeweiligen Krebserkrankung wird sehr unterschiedlich vorgegangen, so dass die Therapie gezielt auf jeden Patienten abgestimmt wird.

Nur Wunderheiler behaupten, dass ihre Therapie immer wirkt. Für die Impftherapie mit Dendritischen Zellen gilt wie für jede andere seriöse Therapie, dass nicht bei jedem Patienten ein Behandlungserfolg garantiert werden kann. Als generelle Faustregel gilt aber:

Je früher mit dieser neuen Therapieform begonnen wird, desto höher sind die Heilungschancen.
Wir, Patienten und Förderer, haben uns zusammengetan, um Patienten (und Ärzte) zu informieren. Spenden sollen eingeworben werden, um bedürftigen Patienten zu helfen.

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